Mit radikalen Forderungen in den Nationalrat!

Die JUSO St.Gallen traf sich heute zu einem Buure und Büürinnezmorge im kurdischen Gemeinschaftszentrum in St.Gallen. Nach einem Input zum Landesstreik von Salome Grollimund schritten die Genoss*innen zum offiziellen Teil der Vollversammlung.

Nominierung Kandidierende Nationalratswahlen

Es wurden die Kandidierenden für die Liste für die Nationalratswahlen nominiert. Diesen wird die JUSO gemeinsam mit der SP Migrant*innen betreiben. Die Kandidierenden der SP Migrant*innen sind noch nicht definitiv nominiert, weshalb auf der Liste Plätze für diese Kandidierenden frei gelassen worden. Dies ist die Liste, so wie sie die JUSO heute nominiert hat.

  1. Andrea Scheck
  2. Timo Räbsamen
  3. SP- Migrantin*
  4. SP-Migrant*
  5. Lena Eberhard
  6. Leo Rüdiger
  7. SP-Migrantin*
  8. Cem Kirmizitoprak
  9. Miriam Rizvi
  10. SP-Migrant*
  11. Corinne Bischof
  12. Moritz Rohner

 

Mit der Stadtparlamentarierin Rea Scheck als Spitzenkandidatin will die JUSO an den Nationalratswahlen Vollgas geben und den öffentlichen Diskurs radikal links prägen.

Wahl von Leo Rüdiger in die Geschäftsleitung der SP Kanton St.Gallen

Da die JUSO einen garantierten Sitz in der Geschäftsleitung der SP St.Gallen hat wurde Leo Rüdiger in dieses Amt gewählt. Als langjähriges Basismitglied will er die JUSO in der SP vertreten und dort der rote Stachel sein, wenn die SP wieder einmal ihre Werte vergisst.

Massnahmenplan für FLINT*Förderung

FLINT* Personen sind nach wie vor in der Gesellschaft schlechter gestellt als Cis-Männer*. Um diese Strukturen auch innerhalb der JUSO zu bekämpfen wurde von der JUSO ebenfalls ein Massnahmenplan für FLINT*-Förderung (Frauen, Lesben, Intersexuelle, non-binary, trans*) verabschiedet.

Beitritt zum kantonalen Komitee zu E-Voting

Die JUSO hat heute einem Antrag vom Vorstand zugestimmt, einem Komitee gegen die überschnelle Einführung von e-Voting beizutreten. Obwohl die JUSO die Vorteile von e-Voting sieht findet sie, dass dies erst möglich sein sollte, wenn man die Daten mit absoluter Sicherheit schützen kann.

Adventskalender

Um die Vorweihnachtszeit zu versüssen gibt es von der JUSO einen online Adventskalender. Diesen findet man unter www.weihnachten.stoert-uns.ch wo man täglich mit linkem Inhalt, Büchern und vielem mehr einen spannenden Advent erleben kann.

Jetzt Referendum gegen Verhüllungsverbot unterschreiben!

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Unterschriftenbogen_logos

E-Mail Vorlage um an eigene Kontakte zu versenden. 

Gegen staatliche Kleidervorschriften – jetzt Unterschriftenbogen ausdrucken, unterschreiben und so schnell wie möglich zurücksenden, spätestens bis 19. Januar 2018!
Pro Unterschriftenbogen dürfen nur Stimmberechtigte von der jeweils gleichen politischen Gemeinde unterschreiben.

Gegen staatliche Kleidervorschriften – gegen ein Verdeckungsverbot!

Der Kantonsrat St.Gallen hat am 28. November 2017 ein Gesichtsverdeckungsverbot erlassen, welches das Verdecken des eigenen Gesichts im öffentlichen Raum unter Strafe stellt, wenn dadurch die öffentliche Sicherheit oder der religiöse Frieden bedroht werden. Dieses Gesetz ist gefährliche Symbolpolitik, die niemandem hilft und nur weitere Probleme kreiert.

Sage auch du NEIN zum Verdeckungsverbot…

…weil der Staat die Grundrechte seiner Bürgerinnen* und Bürger* einschränkt, indem er Kleidervorschriften erlässt. In einer freiheitlichen Gesellschaft ist ein Verdeckungsverbot völlig fehl am Platz.

…weil dieses Gesetz eindeutig auf die Burka abzielt, denn es gibt bereits ein kantonales Verhüllungsverbot für Grossveranstaltungen wie Demos und Fussballspiele.
Das ist patriarchalisch und gegen die Selbstbestimmung der Frau*. Jede* und jeder* soll selber bestimmen, was er* oder sie* anziehen möchte.

…weil das Gesetz überhaupt nichts hilft gegen die Unterdrückung der Frau*, wie uns das die SVP immer wieder weis machen möchte. Es ist bereits heute strafbar, eine Frau* zum Tragen einer Burka zu zwingen. Im Falle, dass sich eine Person durch ihr Umfeld zu religiösen Praktiken gezwungen sieht, gibt es bereits verschiedene Anlaufstellen und Opferhilfe. Im Gegenteil würde ein Verbot unterdrückte Frauen* noch mehr benachteiligen, denn sie würden dadurch noch isolierter und hätten dadurch auch keinen Zugang mehr zu Beratungsangeboten.

…weil durch dieses Gesetz Islamophobie und Hass geschürt wird. Das Ganze ist mieseste und niedrigste Stimmungsmache gegen Fremde und Andersdenkende

…weil das Gesetz gefährlich ist, die Velofahrerin*, die mit Sturmaske umherfährt wäre genauso betroffen, wie der Spaziergänger*, der mit seinem Schal sein Gesicht verdeckt.

Aus allen diesen Gründen sagen wir NEIN zum St.Galler Verdeckungsverbot! JETZT unterschreiben!

Kantonale Jahresversammlung vom 14. Januar 2017

Die JUSO Kanton St. Gallen hielt am 14. Januar 2017 ihre Jahresversammlung ab. Dabei wurden Parolen gefasst, der Vorstand wiedergewählt und Referaten von Präsidentin Viviane Schindler und der Präsidentin der JUSO Schweiz, Tamara Funincello, gelauscht.

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Nein zum Rechtsextremismus in der Ostschweiz!

Am Samstag, 15. Oktober 2016, fand in Unterwasser ein Rechtsrock-Konzert mit weit über 5000 Nazis statt. Nur Woche später setzte die PNOS noch einen drauf und kündigte die Neugründung von 5 Sektionen in der Ostschweiz. Ursprünglich hätte in Rapperswil gefeiert werden sollen  – schliesslich fand die Veranstaltung in Kaltbrunn statt. Es ist unsere Pflicht, uns dagegen zu wehren und starke Zeichen für eine friedliche Gesellschaft zu setzen. In Rapperswil haben wir dies mit Ballonen kund getan. Doch alle müssen ein Zeichen setzen – auch die St. Galler Kantonspolzei. Dies geschah im Fall von Unterwasser nicht.

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Demonstrationen für eine bessere Welt

Als JUSO sehen wir uns verpflichtet auf Ungerechtigkeiten und kommende Bedrohungen aufmerksam zu machen und unserem Unmut auch mit friedlichen Demonstrationen Luft zu lassen. Genau deshalb haben wir in den letzten Wochen an einigen Demonstrationen teilgenommen.

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JUSO feiert starke Frauen – und starke Wahlresultate.

Am 25. September war Tag X in vielen Gemeinden im Kanton St.Gallen. Die Juso hatte Vertreter_innen auf Listen in St.Gallen, Gossau und Wil. Die Resultate sind erfreulich. Auch wenn nicht alle Sitze gehaltet werden konnten – Der Weg geht in eine richtige, linke Richtung.

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Nachhause ohne Nachtzuschlag!

Um im Schlussspurt vor den Wahlen am 25. September noch einmal kräftig zu mobilisieren, und so die einen oder anderen Nichtwählenden, doch noch an die Urne zu bringen, fuhr die JUSO am Samstagabend, 17. September 2016, junge Menschen aus dem Ausgang nach Hause.

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Jugendlichen Vorstoss zur Verkehrsentwicklung in der Stadt St. Gallen.

Die Mobilitätsinitiative des bürgerlichen Schulterschlusses von CVP und FDP, liess eine junge links-grüne Allianz aus JUSO’s, Jungen Grünen und parteilosen aktiv werden. Die Forderungen in der Initiative, die nicht einmal den bürgerlichen selbst ganz klar sind, und in direktem Gegensatz zum Verkehrskonzept der Stadt stehen, sind unhaltbar.

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